Überschrift 2

Introducing: The Team 

Hi! Hier ist Nora. Ich schreibe das hier aus meiner ganz persönlichen Perspektive - einerseits, weil Tobi und Mike schon vorgestellt wurden, andererseits weil Viele vielleicht nur ab und zu irgendwelche Postings sehen, aber nicht so genau wissen, was es mit dem onQ.20 auf sich hat und wer sich diese wahnwitzige Idee ausgedacht hat (ein auf Quarantäne Festival, onQ.20 eben):

 

Als mich Tobi vor ein paar Monaten anrief und meinte ob ich Lust hätte mit an Bord zu kommen, weil er und Mike ein Festival gegründet hätten, dachte ich mir: Klingt super!Und klingt nach viel Arbeit! Tobi ist mein E-Bass und Jazzharmonielehre-Lehrer, wir kennen uns, weil der Schmusechor, bei dem ich mitsinge, von der Klangkantine mal auf eine kleine Koop eingeladen wurde. Seitdem trinken wir gern Kaffee miteinander und diskutieren über die Kulturszene, Musik und manchmal auch Privates. Und Bass lerne ich auch, klar. 

Besonders spannend fand ich die Umstände, unter denen das Festival überhaupt zustandegekommen ist: Musiker*innen, die in der Isolation, während der COVID-19 Pandemie vor sich hin musizierten, haben ja einerseits zwar vielleicht doch ein bisschen Alltag gehabt, was das Musizieren alleine angeht - aber: null Austausch mit Band- oder Ensemblekolleg*innen zu haben, keine Möglichkeit gemeinsam zu proben, und vor Allem: Abgesagte Gigs, abgesagte Unterrichtsstunden und dementsprechender Verdienstentgang einstecken zu müssen… klang für mich von aussen hart. Ein Großteil meines Freundeskreises besteht aus Musiker*innen, Künstler*innen, Kreativschaffenden eben. Sie Alle haben versucht, das Beste aus der Situation zu machen und einfach auszuhalten, was nicht zu ändern ist. 

 

Aber: In der Zeit so produktiv, so lebendig, so motiviert zu sein und digitaler Kooperation weiter zu musizieren, andere Musiker*innen mit einzubeziehen und daraus sogar ein Festival zu bauen, das noch dazu auch kulturpolitischen Anspruch hat und auch aufzeigt was vielleicht nicht so super gelaufen ist (und läuft), das ist, so fand und finde ich nach wie vor, großartig und unterstützenswert. 

 

Also klar habe ich Ja gesagt und bin seitdem selbst ehrenamtlich Teil des Kernteams. Eine ziemlich wunderbare und ziemlich arbeitsintensive Sache!

 

Tobi und Mike sind Berufsmusiker und in unzählige Projekte involviert, ihre zeitlichen Ressourcen, um an Content, Kompositionen, Festivalorga zu arbeiten sind deshalb enden wollend. So wie auch bei mir, ich bin eigentlich mitten im Abschluss eines MBAs, in mehrere Musikprojekte involviert und eigentlich beruflich im Marketing. Trotzdem bleiben wir dran, damit es gelingt.

 

Es soll ja vor Allem mit heuer nicht vorbeisein, wir haben inzwischen weitergedacht und tüfteln schon an 2020 (während Tobi gleichzeitig Nudel-Kompositionsvideos baut, wir Leute interviewen, Blogposts schreiben, Ensembles koordinieren und irgendwie versuchen nebenbei noch umzusiedeln und nicht wahnsinnig darüber zu werden dass wir den Sommer mit Festivalplanung verbracht haben während andere an der Alten Donau abhängen).

 

Ich glaube, wir sollten unsere Whatsapp Konversationen als Buch drucken, unser Projektmanagement als Poster auf die Wand hängen zur Erinnerung nach dem Festival und uns das onQ20. Logo tätowieren. Okay, Letzteres vielleicht doch nicht. Aber wir hoffen dass es dann, wenn es soweit ist, richtig gut wird. Also kauft die Tickets! Sonst war alles umsonst (fast).

 

Eure Nora, auch für Tobi und Mike

Introducing: The Drums

Wir hatten alle Drei im Vorfeld dazu befragt, was in der Zeit der Sozialen Isolation so Besonderes bei ihnen passiert ist, aber nachdem diese Drei mit behind the scenes Infos eher zurückhaltend waren, kriegt ihr hier ein bisschen was darüber zu lesen, was Andere so über sie sagen...
 

Andreas Lettner wurde von Backbeat schon einmal zum Drummer des Monats gekürt (s.u.), Dicogs.com schreibt zu ihm “Austrian drummer and engineer, currently living and working in Vienna.” - cool, nehmen wir als Beschreibung, aber weil’s ein bisserl dünn ist, hier noch mehr aus einem Artikel von Backbeat: 

 

“Woher kommt deine Liebe zum Schlagzeug und wie hat alles begonnen?
Ich komme aus einer sehr musikalischen Familie. Mein Vater hat 25 Jahre lang die örtliche Trachtenmusikkapelle geleitet, bevor er sie meinem ältesten Bruder übergab. Ein weiterer Bruder von mir ist ebenso Schlagzeuger – Christian Lettner. Er spielt mitunter bei Klaus Doldingers Passport und hat mich mit Sicherheit sehr stark beeinflusst, als ich selber zu spielen begann.

Wer sind deine größten musikalischen Einflüsse? Also sowohl am Schlagzeug, als auch insgesamt.
Mein Bruder Christian hatte anfangs sicherlich großen Einfluss auf meine musikalische Entwicklung. Später kam die größte Inspiration von J Dilla, Tony Williams, Aphex Twin, Questlove, Eric Valentine, Chris Dave, Soulquarians, James Blake, Blake Mills, Al Schmitt und allen Künstlern, mit denen ich arbeiten durfte. 

 

In welchen Projekten bist du aktuell aktives Mitglied als Drummer?
Bei Lylit, 5K HD und Synesthetic 4.


 

Michael Prowaznik musste, so wie wir alle, auf viele Konzertbuchungen verzichten weil uns COVID-19 in die Quere kam.… hier ein Auszug daraus was die Kulturwoche über Michis letztes Projekt schreibt:
 

“Da die Jazzszene in Wien recht überschaubar ist, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis sich die fünf Musiker Jahson the Scientist (Vocals), Heli Mühlbacher (Guitar), Felipe Scolfaro Crema (Keyboards), Philipp Kienberger (Bass) und Michael Prowaznik (Drums) über den Weg liefen. Ende 2015 haben sie sich in einen Proberaum eingeschlossen und erste gemeinsame Jam-Sessions gemacht, "und das", so Heli Mühlbacher, "hat sich extrem gut angefühlt." Was danach folgte, war eine erste Veröffentlichung einer EP mit drei Songs auf Kassette, die recht rasch ausverkauft war. 2018 hat sich das Quintett nochmals in den Proberaum eingesperrt, um dort ihren Mix aus Hip-Hop und Jazz für ihr erstes Longplay-Album aufzunehmen. Titel des Albums - Spectrum, erschienen im Mai 2019 auf dem Label 9Star Records. In Folge entwickelte sich 2019 zu einem richtig guten Jahr für Sketches on Duality und auch für 2020 waren bereits unzählige Live-Konzerte fixiert. Von einem Tag zum nächsten musste ein Konzert nach dem anderen aufgrund COVID-19 abgesagt werden.” Gut, dass es das onQ.20 gibt! Ein bisschen Spaß war’s dann doch… und wird’s, im September im Porgy!

Zusammenarbeit u.a. mit Paul Urbanek, Nouvelle Cuisine, Lionel Loueke, Dean und Gary Levitt, Daniele Camarda, David Doruzka, Dana Stevens, Patrick Cornelius, Sebastian Müller, Georg Vogel, Rene Benson, Ben Martin, milk+, Maja Osoijnik, Peter Knoll, Alex Machacek, Zsolt Bende, Mika Vember, Viola Falb, Herbert Pirker, Darius Edlinger, Andy Manndorf, Lukas Kranzelbinder, jazzwerkstatt workshop ensemble: Lorenz Raab, Wolfgang Schiftner, Clemens Salesny, Daniel Riegler, Bernd Satzinger, Raphael Preuschl, Peter Rom, Clemens Wenger… noch Fragen?


Herbert Pirker schreibt auf seiner Website: Born (1981) and raised in the bucolic countryside of Styria he started playing drums at the age of six and since then never stopped banging these beautiful instruments. Der Lebenslauf ist gespickt mit lauter coolen Milestones, so wie bei Andreas und Michael auch, wir zählen jetzt nicht alles auf, nur die hier, weil sich’s anbietet: Herbert has performed and recorded with the following artists/bands: Alex Machacek, Kelomat, Zeena Parkins, Wolfgang Mitterer, Louis Sclavis, Dean Bowman, Karl Ritter, Weisse Waende, Wolfgang Puschnig, Jack Walrath, Klaus Dickbauer, Jazzwerkstatt Wien, Phillip Nykrin, Christoph Dienz, Linley Marthe, Lorenz Raab, Otto Lechner, Juraj Kriglak,  Falb Fiction, Nicholas Letman-Burrtinovic, Perfect, Bumpfi u.d.Tanzbären (aus der Pro7 TV-Werbung), Iriepathie, Kurt Ostbahn, the Cosmic Hustlers..

Und weil wir was ganz Aktuelles nehmen wollten, hier bitte: So war’s laut PNP Lokalausgabe in Passau gerade eben erst, wir freuen uns auf Herbert im Herbst (hach, schön):
“Ein Höhepunkt im sehr bunten Programm und auch für dieses Trio wieder ein Höhepunkt nach dem langen Kultur-Lockdown ist am Donnerstag der Gig von Mario Rom und seinen Gefährten beim Corona-Pionier-Jazzfest im Rathaus-Innenhof gewesen. Erstmals seit März durften Ausnahme-Trompeter Rom, Kontrabassist Lukas Kranzelbinder und Schlagzeuger Herbert Pirker wieder auf der Bühne vor Leuten gemeinsame Sache machen. Das geht dank umsichtiger Organisation Paul Zauners, Jürgen Waldners und beider Team mit peniblen Regeln wie Anmeldelisten und Atemmasken während der 60 pausenlosen Konzertminuten.”



 

Und hier die Links zu allen Artikeln aus denen wir Zitate geklaut haben:
https://www.backbeat.at/drummer-in-des-monats/andreas-lettner/

https://www.kulturwoche.at/podcasts/podcast-artist-talk/4326-heli-muehlbacher-podcast-interview
https://plus.pnp.de/lokales/passau_stadt/3716664_Klangmaler-Trio.html

Das hier ist Michaels Website:
http://www.nohomeforjohnny.com/Michael_Prowaznik.html

Das hier ist Herberts Website: http://www.herbertpirker.com/herbertpirker.com/home_news.html

 

Introducing: The Trumpets

Martin hat in der Zeit der Isolation (notgedrungen) die Liebe zum Kochen entdeckt. Er empfiehlt seine Pasta Ragù alla Bolognese, welche ihn beim Gustieren, mit einem Glas Rotwein schwenkend, vom Urlaub in Bella Italia träumen lässt. Welche neuen Gerichte er nun zaubert, könnt ihr ihn am besten vor Ort beim Festival fragen! Inzwischen hier noch ein paar Insights über Martin:

Martin Eberle ist in Wien geboren, hat auch hier studiert, genauso aber in der Schweiz an der Musikuniversität. Martin hat an diversen Hochschulen für Musik unterrichtet, das Vienna Jazzorchester mit gegründet und ist heute mit diversen Projekten beschäftigt, so mit 5KHD, die Strottern Blech, Kompost 3, Jazzorchester Vorarlberg und Rom, Schaerer, Eberle.
Wir zitieren hier gerne über den letzten Release von 5KHD aus dem PROFIL:

Was eine gute Band von einer hervorragenden unterscheidet: ein magischer Moment, ein gelungenes Zusammenspiel unterschiedlichster Faktoren. Im Falle der Wiener Elektropopjazz-Virtuosen 5K HD, bestehend aus der Sängerin Mira Lu Kovacs, den Kompost-3-Musikern Benny Omerzell (Keyboard), Manu Mayr (Bass), Martin Eberle (Trompete) und neuerdings Andreas Lettner am Schlagzeug, ist es der rauschhafte Mix unterschiedlicher Stile. Die Musik von 5K HD klingt gleichermaßen nach Free-Jazz-Exkursen, Elektropop und durchgeknallten Prog-Rock-Elementen, spielt mit Trap und Minimal-Techno-Einflüssen, ist futuristisch und dennoch im Hier und Jetzt verankert.

...und Lorenz!

Wir zitieren die Tagesezeitung “die Presse”, die über Lorenz Raab schreibt: “Trompete, Schlagzeug, zwei Kontrabässe, eine elektronisch verstärkte Zither: In dieser exzentrisch besetzten Band könnte eigentlich jeder Leader sein, Christoph Dienz, der seiner Zither verwegen progressive Klänge abtrotzt, die Bassisten, die höllisch groovten und himmlisch schwelgten, Drummer Herbert Pirker, bei dem die Fäden zusammenlaufen…

Tatsächlich Leader der XY-Band ist Lorenz Raab, 1975 in Linz geboren, Solotrompeter in der Volksoper, damit finanziell unabhängig vom Jazz. Seine geistige Unabhängigkeit hat er bereits in Bands wie Forms of Plasticity oder Bleu bewiesen. Von Bleu erscheint im Jänner das sehr lyrische Album „Strong Relation“. Die XY-Band besticht indes durch die Ungezwungenheit, mit der sie in gefährlich klingende Soundwelten abtaucht, in denen sanfte Texturen in köchelnde Grooves übergehen, letztlich fast nervenzersetzend werden. Es liegt am Hörer, ob er lieber die Elemente des Cool, der Fusion, des Funk oder gar eines akustischen Drum’n’Bass erlauschen will. Die luftigen Stücke der XY-Band sind ohne Substanzverlust vieldeutig. Diese Eigenschaft schreibt man sonst nur Trompetenjazz mit der Signatur der Allergrößten zu: Lee Morgan, Donald Byrd, Miles Davis.

Raab drückte sich an den Bühnenrand, gab seinen Kollegen viel Spielraum. Wenn er sein Horn an die Lippen nahm, dann koste er das Mundstück, schien manchmal die Töne eher aus der Trompete zu saugen, als in sie zu blasen. So taumelte dieses famose Ensemble durch Fiebertraum und Ekstase.”

Introducing: The Flutes

Als wir kurz nach Ende des Lockdowns mit Doris und Thomas darüber gesprochen haben, wie es ihnen so erging, meinte Doris, sie liebe Gewohnheiten und Routinen und sei erstaunt darüber, an was sie sich jetzt schon wieder alles gewöhnt hat und es gar nicht mal so schlecht findet, obwohl für sie das selbe vor ein paar Wochen noch unvorstellbar war. Lest weiter über ihre aktuellen Projekte und schaut auch auf der Website von Doris und Thomas vorbei, dort gibt es noch mehr spannende Infos über die Beiden...
 

Thomas Frey absolvierte sein Flötenstudium am Brucknerkonservatorium Linz (Anton Bruckner Privat Universität) bei Norbert Girlinger mit abschließendem Diplom 2003 (Auszeichnung). Danach vertiefte er seine Studien bei Wolfgang Schulz.

Er besuchte Kurse bei Robert Aitken, Walter Auer, Pierre-Yves Artaud, Erwin Klambauer, Ernst Kovacic, Matthias Ziegler und nahm an der Internationalen Ensemble Modern Akademie 2004 (Klangspuren Schwaz) und seine Beschäftigung mit zeitgenössischer Kammermusik führte Thomas Frey zu Festivals wie den Bregenzer Festspielen, Wien Modern, dem Carinthischen Sommer, und Quantensprünge am Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) Karlsruhe, soundings am ACF London sowie Computing Music Köln.

Er ist regelmäßig Gastmusiker beim Klangforum Wien und konnte unter anderem an Projekten anlässlich der Salzburger Festspiele, der Darmstädter Ferienkurse, der Ruhrtriennale, der Biennale di Venezia, Wien Modern, Sacrum Profanum Krakau, Contemporary Music Festival Teatro Colon (Buenos Aires), arcus temporum Pannonhalma und des Festivals Territory Moskau mitwirken.

Thomas Frey war von 2009 an Mitglied des Vienna Art Orchestra und ebenfalls Mitglied von Studio Dan (www.studiodan.at).


Doris Nicoletti wurde in Graz geboren und erhielt den ersten Musikunterricht am Konservatorium ihrer Heimatstadt. Nach der Matura wechselte sie ans J.M.Hauer Konservatorium Wiener Neustadt und absolvierte gleichzeitig ein Soziologiestudium an der Universität Wien. 2005 setzte sie ihr Flötenstudium bei Barbara Gisler-Haase an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien fort. Weitere wichtige LehrerInnen waren ua.Eva Furrer (Klangforum Wien), Philippe Bernold (CNSMD Lyon) und Chiara Tonelli (Mahler Chamber Orchestra).

Nach dem Konzertfachdiplom mit Auszeichnung erhielt sie das Startstipendium für Musik und darstellende Kunst des Bundeskanzleramts, womit ihre engagierte Zusammenarbeit mit der jungen KomponistInnen-Szene und daraus hervorgehende innovative musikalische Projekte unterstützt wurden. In den darauf folgenden Jahren gelang es ihr, dreimal mit ver-schiedenen Formationen in das Förderprogramm NASOM (The New Austrian Sound of Music) des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres (BMEIA) aufgenom-men zu werden.

Neben dem Ensemble PHACE ist sie aktuell Mitglied von Studio Dan (www.studiodan.at), des Synesthetic Octets (www.synestheticoctet.com), sowie des Ensembles of the Lucerne Festival Alumni. Als Gastmusikerin beim Klangforum und dem RSO Wien, sowie mit diver-sen kammermusikalischen Formationen konzertierte sie bei wichtigen Festivals, wie den Salzburger Festspielen, dem Lucerne Festival, den Wiener Festwochen, den Münchener Opernfestspielen, der Ruhrtriennale, bei Wien Modern, dem Steirischen Herbst, sowie im Lincoln Center New York, in der Berliner Philharmonie, im Muziekgebouw Amsterdam und dem Wiener Konzerthaus.

Von 2014-2020 war sie außerdem Lehrbeauftragte für Flöte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
 

Webseiten:
https://phace.at/about-us/doris-nicoletti/

https://thomasfrey.at/konzerte
 

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